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Staffelstabübergabe: Junge Union wählt neuen Vorstand

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(Pressemitteilung Junge Union Wernigerode)

 

Pressefoto: Michael Reichel, Vorsitzender der Jungen Union Wernigerode

Am 19. Januar 2017 kamen die Mitglieder der Jungen Union Wernigerode zusammen um einen neuen Vorstand zu wählen.

Der scheidende Vorsitzende André Weber zog ein positives Fazit der letzten anderthalb Jahre. Mit den monatlichen Stammtischen zu kommunalpolitischen Themen sowie einer Reihe von Vor-Ort-Terminen, u.a. im Bürgerpark, im neuen Wohnpark auf dem ehemaligen Argenta-Gelände, im Familienzentrum oder im Robert-Koch-Institut, konnte die Junge Union eine Reihe von Impulsen für die weitere Entwicklung Wernigerodes setzten. André Weber, der im Dezember 2016 zum neuen Vorsitzenden der CDU Wernigerode gewählt wurde, kandidierte nach 8 Jahren an der Spitze nicht erneut für den Vorstand der Jungen Union Wernigerode.
Michael Reichel, der gleichzeitig Mitgliederbeauftragter der CDU Wernigerode ist, übernahm  den Staffelstab. Zur Seite stehen dem neuen Vorsitzenden die Stellvertreter Roger Laube und Thomas Steimecke sowie Pressesprecher Benjamin Künne und die Beisitzer Matthias Lorenz, Katja Uebersalz und Anja Sauer.

Der neu gewählte konservative Vorsitzende versprach die aktive Arbeit der Jungen Union fortführen zu wollen. „Unser Augenmerk werden wir auf eine familienorientierte Politik in Wernigerode legen. Als Junge Union wollen wir besonders die Interessen der Eltern und Kinder in den Fokus unserer Arbeit rücken“, so Michael Reichel.

 

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Junge Union besucht Robert-Koch-Institut

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(von André Weber)

Wohl jeder Wernigeröder kennt das markante Gebäude in der Burgstraße 37, in welchem sich das Robert-Koch-Institut befindet. Die Junge Union Wernigerode nutzte jüngst die Gelegenheit und informierte sich vor Ort über die Arbeit des Bundesinstitutes für Infektionskrankheiten und nicht übertragbare Krankheiten.

Die fünfzehn interessierten Mitglieder und Sympathisanten der Jungen Union bekamen bei einer hausinternen Führung einen Einblick in die bewegte Geschichte des gesamten Quartiers zwischen Vorwerk und Burgstraße, welches nach dem 2. Weltkrieg als Seuchenlabor, später als Zentralstelle für Hygiene, ab 1951 als Bezirks-Hygiene-Institut (BHI) mit etlichen Referenzlaboren fungierte. Nach der Wiedervereinigung wurde das Institut für Experimentelle Epidemiologie in das Bundesgesundheitsamt integriert und dem Bundesgesundheitsamt zugeordnet. Zwischen 1993 und 2003 wurde das historische Gebäude für insgesamt 45 Mio. DM umgebaut.

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Heute sind 100 Mitarbeiter beim Robert-Koch-Institut (RKI) in Wernigerode beschäftigt und untersuchen jährlich zwischen 4.000 und 6.000 Stammisolate aus ganz Deutschland. 2011 war das RKI in Wernigerode maßgeblich nach dem EHEC-Ausbruch an der Entwicklung eines Verfahrens zur Schnelldiagnose beteiligt. Bei der Diskussion standen Themen wie Antibiotikaresistenzen und der Umgang mit sogenannten Krankenhauskeimen im Mittelpunkt.

„Es ist beeindruckend, welch wichtige Forschungsarbeit in Wernigerode geleistet wird. Wir sind stolz, dass vom Robert-Koch-Institut in Wernigerode zahlreiche Impulse ausgehen“, bedankte sich André Weber, Vorsitzender der Jungen Union Wernigerode, abschließend bei den Mitarbeiterinnen des Robert-Koch-Instituts, die der Besuchergruppe einen Einblick in ihre Arbeit boten.