JU’ler Michael Reichel neuer Sachkundiger Einwohner

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(von André Weber)

Personalwechsel im Sozialausschuss des Wernigeröder Stadtrates: nach dem Ausscheiden des Sachkundigen Einwohners (SKE) Helmut Seyffert wird künftig Michael Reichel im Ausschuss für Jugend, Senioren und Soziales mitarbeiten.

Michael Reichel

Auf Vorschlag der CDU/ Haus & Grund – Fraktion wurde JU- und CDU-Mitglied Michael Reichel am 25. August 2016 einmütig durch die Mitglieder des Stadtrates gewählt und gleich im Anschluss durch Stadtratspräsident Uwe-Friedrich Albrecht vereidigt.

Zu den ersten Gratulanten gehörten die JU – Stadträte Katja Uebersalz (Ausschuss für Jugend, Senioren und Soziales sowie Ausschuss für Schule, Kultur und Sport) und André Weber (Ordnungsausschuss; Finanz- und Rechnungsprüfungsausschuss sowie zeitweiliger Ausschuss Ortsentwicklung Schierke). Michael Reichel (32), der aktuell als Stellv. Sachgebietsleiter beim Sozialpsychatrischen Dienst des Gesundheitsamtes im Landkreises Harz arbeitet, freute sich über die Berufung und die neuen Aufgaben: „Ich hoffe, dass ich insbesondere meine beruflichen Erfahrungen in die Arbeit des Ausschusses und in die Fraktion einbringen kann.“

Die Junge Union stellt gegenwärtig mit Katja Uebersalz und André Weber zwei Mitglieder des Stadtrates. Neben Michael Reichel unterstützt auch Thomas Steimecke (Ordnungsausschuss) die Beratungen als Sachkundiger Einwohner. Zudem sind mit Stephan Hemp (Ausschuss für Schule, Kultur und Sport), Christian Fischer (Finanz- und Rechnungsprüfungsausschuss) und Christian Reinboth (Wirtschafts- und Liegenschaftsausschuss) drei ehemalige Mitglieder der Jungen Union als Sachkundige Einwohner in den Ausschüssen vertreten.

Junge Union: Mehr Verlässlichkeit für Investoren gewährleisten

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(von Michael Reichel)

Vor wenigen Tagen folgten fünfzehn Mitglieder und Sympathisanten der Jungen Union Wernigerode einer Einladung zur Besichtigung des ehemaligen Argenta – Geländes in Hasserode. Stadtrat Matthias Winkelmann (CDU), Mitglied des Bau- und Umweltausschusses sowie GWW–Aufsichtsrat berichtete über die Planung sowie den aktuellen Stand des Großbauprojekts auf der Fläche der ehemaligen Schokoladenfabrik. Mittelfristig werden hier bis 2018 70-75 Wohneinheiten entstehen. Zudem sollen in dem unter Denkmalschutz stehenden Haupthaus eine Apotheke, ein Therapie- sowie Pflegezentrum aber auch ein frei zugängliches Café einziehen.

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In der anschließenden Diskussionsrunde zur Stadtentwicklung und zum Wohnungsmarkt in Wernigerode wurde im Hasseröder Hof über Möglichkeiten diskutiert, die bunte Stadt im Harz für junge Fachkräfte, Akademiker und Familien attraktiv zu gestalten. Obwohl Wernigerodes Einwohnerzahl zurückgeht, steigt die Anzahl pflegebedürftiger Menschen und auch der Bedarf an Wohnfläche für Mieter und potenzielle Eigentümer ungebrochen an. „Wernigerode ist für Immobilieninvestoren ein hochattraktiver Standort. Nicht umsonst haben wir die landesweit höchsten Grundstückspreise. Gleichzeitig sind die bürokratischen Hürden unheimlich hoch“, betonte JU-Vorsitzender und Stadtrat André Weber. Sein Fraktionskollege Matthias Winkelmann warb für eine „höhere Verlässlichkeit und Planungssicherheit für Investoren“. Mit Blick auf den Zick-Zack-Kurs der Stadtverwaltung bei der Sennhütte betonte Winkelmann: „Wir sollten für jeden Privatinvestor dankbar sein, der die Situation auf dem Wernigeröder Wohnungsmarkt entspannt und diesen nicht durch immer neue Auflagen Steine in den Weg legen.“

Die Junge Union lädt an jedem ersten Mittwoch zu Vor-Ort-Terminen ein. Interessierte Mitgestalter am politischen Geschehen können hieran gerne als Gäste teilnehmen. Mehr hierzu unter www.ju-wernigerode.de oder auf der JU – Facebookseite!